Diver ID
Für Tauchbasen

Software für Tauchbasen: was wofür gut ist

"Tauchbasis-Software" ist kein Produkt, sondern ein Sammelbegriff für fünf sehr verschiedene Aufgaben. Wer das einmal sortiert, sieht schnell, wo es bei ihm gerade weh tut - und wo ein Programm gar nichts verbessern würde.

Die fünf Aufgaben

AufgabeWorum es geht
Check-in und Dokumente Gastdaten, Gesundheitsfragebogen, Haftung, Versicherung, Zertifizierungen, Unterschriften, Aufbewahrung.
Gästeverwaltung Wer ist heute da, wer reist morgen an, wer ist vollständig geprüft, wer schuldet noch etwas.
Tagesplanung Ausfahrten, Gruppen, Guides, Flaschen und Gas, Abholungen.
Verleih und Verkauf Welche Ausrüstung ist draußen, welche Leihtage werden berechnet, was wurde verkauft.
Buchhaltung und Kasse Rechnungen, Zahlungen, Steuern, Schnittstelle zum Steuerberater.

Fast jede Basis hat für die letzten beiden Punkte schon etwas - eine Kasse, ein Buchhaltungsprogramm, im Zweifel eine Tabelle. Der Punkt, an dem es in der Praxis am häufigsten klemmt, ist der erste: Check-in und Dokumente. Genau der ist auch der einzige, bei dem Papier noch der Normalfall ist.

Ehrlich gesagt

Diver ID deckt die ersten vier Punkte ab und ersetzt bewusst keine Buchhaltung. Wer eine Komplettlösung sucht, die auch Bilanzen macht, sucht etwas anderes. Wer den Papierkram am Tresen loswerden will, ist hier richtig.

Worauf es bei der Auswahl wirklich ankommt

Kommt der Gast damit klar - ohne Erklärung?

Jede Minute, die Ihr Team damit verbringt, ein Programm zu erklären, ist verlorene Zeit. Das gilt für das Team und noch mehr für den Gast: Wer am Tresen erst eine Anleitung braucht, hätte das Papier schneller ausgefüllt. Testen Sie das, bevor Sie etwas einführen - mit einem echten Gast, nicht mit sich selbst.

Spricht es die Sprachen Ihrer Gäste?

An einer internationalen Basis ist Sprache keine Nebensache, sondern der Unterschied zwischen einer unterschriebenen Erklärung und einer, die juristisch wenig wert ist. Ein Gast, der nicht versteht, was er unterschreibt, hat nicht wirklich zugestimmt.

Was kostet es, wenn die Saison schwach war?

Monatliche Abos sind bequem, wenn der Laden voll ist, und schmerzhaft, wenn zwei Monate nichts passiert. Achten Sie darauf, ob Sie für leere Wochen zahlen.

Kommen Sie an Ihre Daten?

Fragen Sie vor der Einführung, wie ein Export aussieht. Eine Basis, die ihre Gästedaten nicht als PDF oder Tabelle herausbekommt, hat sich abhängig gemacht.

Das Preismodell von Diver ID

Diver ID rechnet pro Gast-Check-in ab, nicht pro Monat: ab 0,39 Euro, vorausbezahlt als Kontingent, das drei Jahre gültig bleibt. Die ersten 20 Check-ins sind geschenkt, und ein Gast, der beim Gesundheitsfragebogen medizinisch ausgeschlossen wird, verbraucht kein Guthaben. Für Taucher ist Diver ID dauerhaft kostenlos. Alle Preise zuzüglich gegebenenfalls anfallender Umsatzsteuer.

Einführen, ohne den Betrieb anzuhalten

Der übliche Fehler ist der harte Schnitt mitten in der Saison. Der leisere Weg: Account anlegen, festlegen was abgefragt wird, QR-Code ausdrucken - und erst einmal nur die Gäste digital erfassen, die von selbst zum Handy greifen. Das sind mehr, als man denkt. Papier bleibt daneben liegen, bis Sie es nicht mehr brauchen.

Häufige Fragen

Brauche ich eine Tauchbasis-Software, wenn ich nur fünf Gäste am Tag habe?

Für die Tagesplanung eher nicht, für den Check-in schon: Der Papieraufwand pro Gast ist derselbe, ob Sie fünf oder fünfzig haben. Bei fünf Gästen täglich sind das in einer Saison mehrere hundert Blätter, die jemand erklären, prüfen und aufbewahren muss.

Läuft Diver ID neben meiner bisherigen Kasse und Buchhaltung?

Ja, das ist der vorgesehene Fall. Diver ID ersetzt den Papierkram rund um Gast und Check-in und fässt Kasse oder Buchhaltung nicht an.

Was passiert mit unseren Daten, wenn wir wieder aufhören?

Sie exportieren die Gästeakten und Check-in-Dokumente als PDF oder Tabelle. Ein vorausbezahltes Kontingent bleibt drei Jahre gültig, es verfällt also nicht am Saisonende.

Diver ID kostenlos ausprobieren

Account in wenigen Minuten angelegt, die ersten 20 Gast-Check-ins sind geschenkt. Kein Abo, keine Grundgebühr, keine Zahlungsdaten nötig.

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