Der QR-Code als Eingang zum Check-in
Ein QR-Code ist die kürzeste Verbindung zwischen einem Gast, der am Tresen steht, und einem ausgefüllten Formular - vorausgesetzt, er hängt an der richtigen Stelle und führt irgendwohin, wo man ohne Erklärung weiterkommt.
Was hinter dem Code liegen sollte
Nicht Ihre Startseite. Ein QR-Code, der auf die Website führt und den Gast dort suchen lässt, ist schlimmer als kein Code. Dahinter gehört genau ein Vorgang: der Check-in für Ihre Basis, in der Sprache des Gastes, ohne Anmeldung als erste Hürde.
Bei Diver ID ist das ein Kurzlink, der Ihre Basis schon kennt. Der Gast scannt, wählt seine Sprache und füllt aus; erst am Ende, wenn er sein Profil behalten will, kommt die Frage nach einer Adresse.
Wohin der Aufsteller gehört
- Auf den Tresen, in Griffhöhe - nicht an die Wand dahinter, wo der Gast sich vorbeibeugen muss.
- In den Wartebereich. Die fünf Minuten, in denen jemand auf seine Ausrüstung wartet, sind genau die fünf Minuten, die der Check-in braucht.
- Ans Boot und in den Bus. Gäste, die zum ersten Mal mitfahren, fallen sonst erst am Steg auf.
- In die Buchungsbestätigung. Der Code als Bild in der Mail ist der mit Abstand wirksamste Platz - wer vorher ausfüllt, kommt fertig an.
Schreiben Sie neben den Code, was passiert: "Check-in vorab - zwei Minuten, spart Ihnen Wartezeit am Tresen." Ein Code ohne Beschriftung wird von den meisten Gästen ignoriert, weil sie nicht wissen, was sie erwartet.
Wenn das Scannen nicht klappt
Das passiert: schlechtes Licht, alte Kamera, Gast ohne Datenvolumen. Deshalb gehört neben jeden Code eine zweite Möglichkeit. Bei Diver ID ist das ein kurzer Link mit einem Code, den man auch abtippen kann, plus das Tablet am Tresen als Rückfallebene. Ein Gast darf nie an der Technik hängen bleiben.
Ein Code für alle oder einer pro Gast?
Für den Check-in reicht ein Code für Ihre Basis - er ist nicht persönlich und darf öffentlich hängen. Persönlich wird es in der anderen Richtung: Der Gast hat seinerseits einen Ausweis, den Ihr Team scannt, um sein Profil zu öffnen. Beides sollte man nicht verwechseln, sonst hängt am Tresen ein Code, der jemandem persönlich gehört.
Häufige Fragen
Wo hängt der QR-Code am besten?
Auf dem Tresen in Griffhöhe, im Wartebereich, am Boot - und vor allem als Bild in der Buchungsbestätigung. Wer vorab ausfüllt, kommt fertig an.
Was, wenn ein Gast den Code nicht scannen kann?
Dann gibt es den kurzen Link mit Code zum Abtippen und das Tablet am Tresen. An der Technik darf niemand hängen bleiben.
Muss der Gast sich erst registrieren, bevor er einchecken kann?
Nein. Der Check-in läuft ohne vorherige Anmeldung; erst am Ende fragt Diver ID, ob der Gast sein Profil behalten will - dann ist er beim nächsten Besuch in Sekunden durch.
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